SimPrep in der Anwendungsforschung für Solarenergie

Ein neuer Artikel, veröffentlicht im Journal of Hazardous Materials, zeigt auf, dass Teledyne CETACs SimPrep-Autodilutionssystem als Werkzeug in der Erforschung neuer Solarenergie-Technologien verwendet wird. Ein Forscherteam aus der Schweiz, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden hatte zum Ziel, Einblicke in den Lebenszyklus bleihaltiger Materialien zu gewinnen, die in neuen Solarzellen verwendet werden.

Ein neuer Artikel, veröffentlicht im Journal of Hazardous Materials, zeigt auf, dass Teledyne CETACs SimPrep-Autodilutionssystem als Werkzeug in der Erforschung neuer Solarenergie-Technologien verwendet wird. Ein Forscherteam aus der Schweiz, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden hatte zum Ziel, Einblicke in den Lebenszyklus bleihaltiger Materialien zu gewinnen, die in neuen Solarzellen verwendet werden.

Derzeit basieren die meisten Solarmodule auf Silizium, aber Erfolge mit neueren Perowskit-Solarzellen haben das Interesse an diesem Material geweckt, das das Potenzial hat, die Beschränkungen von Silizium in Bezug auf Effizienz und Kosten zu überwinden. Der Schlüssel zur Markteinführung von Perowskit-Solarzellen (PSCs) liegt in einem gründlichen Verständnis ihrer Umweltauswirkungen sowie in der Ersetzung anderer Energiequellen. PSCs nutzen Bleisalze, um das Absorptionsmaterial zu stabilisieren. Da Blei eine Umweltrisiko darstellt, hatten die Forscher das Ziel, den wahrscheinlichen Lebenszyklus von PSCs zu analysieren, von der Herstellung bis zur Entsorgung, einschließlich möglicher Szenarien, wenn solche Zellen während der Nutzung beschädigt würden. Die Forscher verglichen Bleikkonzentrationen in Boden- und Wasserproben, die im Laufe der Zeit gemessen wurden, daher war es von großer Bedeutung, dass die Probenahmen konsistent waren.

Das SimPrep wurde verwendet, um die Proben mit hochreiner Salpetersäure für Halbleiter zu verdünnen. Die Automatisierung dieser Aufgabe trägt dazu bei, die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler zu verringern und die Ergebnisse für genauere und reproduzierbare Daten zu verbessern. Durch ihre Experimente konnten die Forscher die Umweltauswirkungen von Blei aus PSCs bewerten, ähnlich wie bei früheren Risikobewertungen für Umweltblei.

Der vollständige Artikel ist im Band vom 15. August 2022 des Journal of Hazardous Materials verfügbar.

https://doi.org/10.1016/j.jhazmat.2022.128995